Snowboard-Event auf der Simonhöhe war erneut ein voller Erfolg auf allen Ebenen. Interessant dabei: Die Weltcup-Organisatoren handelten bewusst gegen Vorgaben der FIS. Und: Wie geht‘s in den kommenden Jahren weiter mit dem Winter-Highlight?
Eine Piste, auf der das Snowboard eine Spur zieht wie in Butter!“ So lobte Superstar Ester Ledecka die Rennstrecke beim Weltcup auf der Simonhöhe. Zum dritten Mal (nach 2022 & 2024) waren alle vom Event begeistert. „Die Piste ist mega. Wir hatten zuletzt oft so eisige Hänge – da glauben sie, dass das cool ist. Aber eigentlich ist es das nicht. Hier sind die Bedingungen so super. Auch international taugt‘s eigentlich allen“, lobte auch Team-Siegerin Sabine Payer.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.