Die Verkaufspläne des steirischen Halbleiterkonzerns ams-Osram an Infineon sorgen für Wirbel innerhalb des Konzerns. Im Fokus ist besonders Vorstandschef Aldo Kamper. Bereits war 2024 war ams-Osram in den Schlagzeilen: Ein MicroLED-Projekt in Malaysia scheiterte, damit setzte der Konzern fast eine Milliarde in den Sand. Nun will Kamper zentrale Unternehmensteile am Standort Premstätten verkaufen. Das sind die Hintergründe.
Seit der Fusion von ams-Osram verläuft noch immer eine Linie zwischen zwei Lagern innerhalb des Konzerns: Auf der einen Seite die „alte“ österreichische ams, auf der anderen der Münchner Konzern Osram. Derzeit setzt sich eher das Osram-Lager durch, spätestens seit 2023, als der Niederländer Aldo Kamper als Vorstandschef ans Ruder kam. Im ersten Jahr seiner Rückkehr verkleinerte er gleich den Vorstand und zog zwei Manager daraus ab, die zuvor bei ams Karriere gemacht hatten.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.