Die Verkaufspläne des steirischen Halbleiterkonzerns ams-Osram an Infineon sorgen für Wirbel innerhalb des Konzerns. Im Fokus ist besonders Vorstandschef Aldo Kamper. Dieser steht nicht zum ersten Mal in der Kritik: Mit einem gescheiterten MicroLED-Projekt setzte er fast eine Milliarde in den Sand. Nun will er zentrale Unternehmensteile am Standort Premstätten verkaufen. Das sind die Hintergründe.
Seit der Fusion von ams-Osram verläuft noch immer eine Linie zwischen zwei Lagern innerhalb des Konzerns: Auf der einen Seite die „alte“ österreichische ams, auf der anderen der Münchner Konzern Osram. Derzeit setzt sich eher das Osram-Lager durch, spätestens seit 2023, als der Niederländer Aldo Kamper als Vorstandschef ans Ruder kam. Im ersten Jahr seiner Rückkehr verkleinerte er gleich den Vorstand und zog zwei Manager daraus ab, die zuvor bei ams Karriere gemacht hatten.
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