Katharina Liensberger ist erfolgreich am Knie operiert worden. Zudem enthüllt ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher neue Details zum Sturz der ÖSV-Läuferin.
„Wir hoffen einfach und wünschen natürlich auch alles Gute, dass das so schnell wie möglich heilt. Dass es irgendwann dann auch wieder funktioniert zum Skifahren. Es ist wirklich eine schwere Verletzung, muss man einmal dazusagen“, erklärte ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher, der aktuell bei der Vierschanzentournee der Skispringer weilt.
Liensberger hatte sich am Freitag in St. Michael/Lungau bei einer Riesentorlauf-Einheit in Vorbereitung auf den Weltcup in Kranjska Gora bei einem Sturz schwere Verletzungen im rechten Knie zugezogen. In der Klinik Hochrum bei Innsbruck wurden eine Fraktur des Schienbeinkopfs, ein Meniskus- und ein Innenbandriss diagnostiziert. Die Saison ist für die 28-Jährige vorbei.
Sturzhergang „alles andere als schlimm“
Stecher betonte, dass der Sturzhergang „alles andere als schlimm“ gewesen sei. „Es war ein Linksschwung, wo es nachher in eine Kompression gegangen ist, wo sie dann zusammengeklappt ist. Und beim Zusammenklappen hat es das Knie überstreckt. Damit ist dieser Schienbeinkopfbruch entstanden. Leichte Gesichtsverletzungen sind auch da, aber das ist, glaube ich, das Wenigste“, meinte Stecher.
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