Geduld ist bei den Bewohnern der obersteirischen Gemeinde Ranten gefragt: Seit bei einer Routinekontrolle im November festgestellt wurde, dass das Trinkwasser stark mit Arsen belastet ist, sitzen die Betroffenen auf dem Trockenen. An einer Lösung wird unter Hochdruck gearbeitet – nun hofft man auf ein Weihnachtswunder.
„Die Bevölkerung trägt‘s mit Fassung“, sagt Thomas Spreitzer, Amtsleiter in der Gemeinde Ranten. Etwa 140 Haushalte der knapp 1200 Einwohner zählenden Ortschaft im Bezirk Murau müssen nämlich seit Wochen ohne Trinkwasser auskommen bzw. sich dieses über die Feuerwehr organisieren.
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