Krisen, wohin man blickt – global wie persönlich. Doch wie können wir inmitten von Unsicherheit handlungsfähig bleiben? Die Antwort liegt, so zeigt die Forschung, oft im Sinn: Wer weiß, wofür er steht, begegnet dem Sturm mit mehr Klarheit und Mut.
Klimakrise, Krieg, Jobstress, Verlust – manchmal fühlt sich das Leben an, als würde ein Sturm aus allen Richtungen auf uns einprasseln. In solchen Momenten suchen viele Halt. Aber wo findet man den, wenn Sicherheiten bröckeln? Die Psychologin Tatjana Schnell hat dazu eine klare Antwort: im Sinn. Bei ihrem Vortrag in Feldkirch im Rahmen der AK-Vortragsreihe „Wissen fürs Leben“ erklärte sie, warum Sinnfragen in Krisenzeiten wichtiger sind als je zuvor. Schnell forscht seit über zwanzig Jahren an der Universität Innsbruck über Sinn, Bedeutsamkeit und Lebenszufriedenheit.
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