Morgen fliegt er nach Österreich, wo in seiner Kärntner Heimat Afritz längst sein Empfang am Samstag vorbereitet wird. Dass er heute mit einem Top-Ergebnis überraschen könnte, glaubt Matthias selbst nicht so recht, wie er augenzwinkernd erklärt. Und anfügt, dass auch ihn verwundern würde, wenn der Sieger nicht Marcel Hirscher oder Ted Ligety heißt.
Was Head-Pilot Mayer freilich nicht weiß: Dass sein Atomic fahrender Landsmann im Gigantenduell eine neue „Waffe“ zur Verfügung haben könnte. In Form eines Skis, bei dessen Feintuning man hofft, den "Stein der Weisen" für die ganz speziellen Verhältnisse in Sotschi gefunden zu haben. "Man ist sehr in die Tiefe gegangen", bestätigt Atomic-Mastermind Rupert Huber. Fünf Paar, die bis auf absolute Kleinigkeiten nahezu ident sind, nimmt Marcel heute mit auf den Berg. Und erst im letzten Moment wird gemeinsam mit Vater Ferdinand und Servicemann Edi Unterberger entschieden, welches er anschnallt. Hoffentlich wird es ein Goldgriff.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.