Alle vier Adler haben sich zusammengerauft und es war bei acht Sprüngen kein einziger schwacher dabei. Das war entscheidend, weil sich andere Nationen diese Patzer eben geleistet haben.
Die Debütanten Michael Hayböck und Thomas Diethart haben keine Nerven gezeigt, Gregor Schlierenzauer seine Klasse endlich ausgespielt und Thomas Morgenstern sich seine beste Leistung für den Teambewerb aufgehoben. Und auch der Andreas Kofler hatte Anteil an der Medaille, weil er sich brav in seine Rolle als Reservist gefügt hat.
Es fehlten nur 2,7 Punkte auf die starken Deutschen. Diese Kleinigkeit kann man in jedem Sprung finden. Aber man sollte nicht forschen, wo man Gold verloren hat, sondern sich über Silber freuen. Und vielleicht war es nicht das Schlechteste, dass es nicht zum Sieg gereicht hat. Sonst würde alles besser geredet werden, als es ist.








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