Sensationsteam FK Bodö/Glimt ist in der Champions League weiter nicht aufzuhalten und versetzt die Fußballwelt ins Staunen. Die Norweger ließen auch gegen Sporting Lissabon mit einem 3:0-Sieg nichts anbrennen.
In der norwegischen Heimat schwärmten die Medien vom „gelben Tornado“. Das Portal „NRK.no“ schrieb: „Ein weiterer Großverein wurde mit einem bitteren Nachgeschmack nach Hause geschickt.“ Auch die portugiesische Presse zeigte sich beeindruckt. Die Zeitung „A Bola“ titelte: „Löwen am Boden nach Kollision mit (Eis)Berg“ – eine Anspielung auf Bodö-Star Patrick Berg.
Im Viertelfinale würde Arsenal oder Leverkusen warten
Nach den jüngsten 3:1-Heimsiegen gegen ManCity und Inter gab es diesmal auf dem Kunstrasen nördlich des Polarkreises gar ein 3:0 gegen Sporting Lissabon zu bejubeln. Sondre Brunstad Fet per Elfmeter (32.), Ole Didrik Blomberg (45.+1) und Kasper Högh (71.) erzielten die Tore. Damit ist das Viertelfinale gegen den Sieger aus Arsenal und Leverkusen (Hinspiel: 1:1) zum Greifen nahe.
Der „gelbe Tornado“ aus Norwegen wirbelt damit weiterhin durch die Königsklasse Europas. Bleibt abzuwarten, wie lange das Märchen noch weitergeht.
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