Mit 4,58 Meter Länge ist der Kombi stolze 33 Zentimeter länger als die Limousine. Der Zuwachs resultiert dabei nicht nur aus dem weit über die Hinterachse hinausgezogenen Gepäckabteil, sondern auch aus einem um elf Zentimeter gestreckten Radstand. Im Ergebnis hat der Franzose mit seinen 610 Liter Ladevolumen die Nase vor der Konkurrenz, zu der Golf Variant (605 Liter) oder Ford Focus Traveller (490 Liter) gehören.
Das edle und schlichte Design sowie das ungewöhnliche, aber praktische Cockpit übernimmt der Kombi von der Limousine, ebenso verschiedene Motoren. Neu ist ein besonders emissionsarmer 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS, der mit lediglich 3,2 Liter auf 100 Kilometer auskommen soll. Insgesamt reicht das Leistungsband bei den Selbstzündern von 92 PS bis 150 PS. Bei den Benzinern setzt Peugeot auf Dreizylinder-Turbos; zunächst gibt es die Variante mit 130 PS, im Sommer folgt der Einstiegsmotor mit 110 PS. Top-Triebwerk unter den Ottomotoren ist ein 1,6-Liter-Turbo-Vierzylinder mit 155 PS.
Bei der Ausstattung übernimmt der Kombi die Assistenzsysteme der Limousine. So gibt es unter anderem einen Abstandshalte-Tempomat mit Notbremsfunktion und einen Totwinkel-Warner. Zudem findet sich auf der Optionsliste ein Panoramaglasdach. Die aus dem Vorgänger bekannte dritte Sitzreihe im Gepäckabteil wird nicht mehr angeboten.









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