Die Wichtigkeit von Therapiehunden wurde erst nach dem Amoklauf im Grazer BORG Dreierschützengasse wieder deutlich. Die vierbeinigen Trostspender sind für kranke und traumatisierte Personen da, ohne zu werten und zu verurteilen. Für viele Patienten wird der Aufenthalt im Krankenhaus durch sie erträglicher.
Feuchte Nase, vier Pfoten, großes Herz – „Faye“ und „Hermes“ sind Therapeuten der besonderen Art. Die beiden Hunde unterstützen die medizinische Versorgung im Krankenhaus der Elisabethinen in Graz. Gemeinsam mit Psychologin Sonja Kriebernegg-Kargl sind sie für ihre Patienten im Palliativ- und Hospizbereich sowie in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Einsatz. „Die Hunde sind eine Brücke, sie lockern die Atmosphäre und öffnen Gespräche. Oft geht es aber auch einfach um die Interaktion zwischen Mensch und Tier“, erklärt die Psychologin, die ausgebildete Therapiebegleithundeführerin ist.
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