6 Jahre und 3 Monate

Fenerbahce-Präsident muss ins Gefängnis

Sport
17.01.2014 19:28
Im Betrugsskandal in der türkischen Süper Lig hat das Oberste Gericht eine Gefängnisstrafe für den Präsidenten von Fenerbahce Istanbul, Aziz Yildirim, bestätigt. Damit müsse der Vereinschef, der bis zu der Entscheidung auf freiem Fuß war, ins Gefängnis, berichteten türkische Medien am Freitag. Yildirim verliere mit der Entscheidung auch endgültig sein Amt beim türkischen Spitzenklub, hieß es.

In dem Prozess gegen mehrere Dutzend Angeklagte war Yildirim im Sommer 2012 wegen Betrugs und Bildung einer kriminellen Vereinigung zu einer Strafe von sechs Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden.

Das Verfahren bezog sich auf bis zu 19 verschobene Spiele in der Süper Lig und weitere Manipulationen in der zweiten Liga in der Spielsaison 2010/11. Fenerbahce hatte sich damals erst in der letzten Runde gegen Sivasspor den Titel gesichert. Auch diese Partie wurde den Ermittlungen zufolge verschoben.

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