Serie-A-TICKER
In der Verfügung stellt Richter Marco Manunta klar, dass zu laute Motorsportveranstaltungen in Monza nicht mehr zulässig sind. Manunta bezeichnet laut Gazzetta dello Sport Motorsport prinzipiell als "überflüssig, gefährlich und ohne sozialen Nutzen aber mit großen Auswirkungen auf die Umwelt." Rallye-Autos würden den Lärm- Vorschriften entsprechen, Formel-1-Autos aber nicht.
Die Rennstrecke, auf der im September traditionell der Formel-1-GP von Italien stattfindet, ist im Besitz der Städte Monza und Mailand. Die dort zuständigen Politiker sind überzeugt, diese richterliche Verfügung rückgängig machen zu können.








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