In der Nacht auf Freitag geriet ein abgelegenes Wohnhaus in Maria Lankowitz (Steiermark) in Brand. Acht Feuerwehren rückten aus und sind aktuell noch mit Löscharbeiten beschäftigt. Eine 71-Jährige konnte nicht mehr lebendig gerettet werden – man fand sie tot im Schlafzimmer. Die Brandursache ist noch unklar.
Dramatische Meldung Freitagmorgen aus Maria Lankowitz: In der 2700-Einwohner-Gemeinde in der Weststeiermark konnte in der Nacht eine Person nur noch tot aus einem brennenden Haus geborgen werden. Mitten in der Nacht, um 2.30 Uhr, wurden gleich acht Feuerwehren alarmiert – zusätzlich auch Polizei, Rotes Kreuz und die Stadtwerke Köflach.
Kleiner, abgelegener Hof
„Wie wir angekommen sind, stand das Haus schon im Vollbrand, ein Eindringen war nicht mehr möglich“, berichtet Marcel Wintscher von der Freiwilligen Feuerwehr Voitsberg. Der Brand hatte sich wohl zuerst unentdeckt auf dem abgelegenen, kleinen Bauernhof am Berg entwickelt. Sofort machte man sich an die Löscharbeiten.
Pensionistin tot geborgen
Erst etwas später dann die traurige Gewissheit: Im Inneren fand man die Leiche einer 71-jährigen Frau, vermutlich im Schlafzimmer. Eine Rettung war chancenlos. „Das Haus ist komplett niedergebrannt, es ist wirklich alles in Schutt und Asche“, berichtet Wintscher.
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