Die Schiegl-Cousins mussten sich Christian Oberstolz/Patric Gruber aus Südtirol um nur 7 Hundertstel Sekunden geschlagen geben. "Gewaltig, insgeheim haben wir immer schon gehofft, das wir es gleich beim ersten Rennen schaffen können. Auch der Sieg wäre möglich gewesen", sagte Tobias. Die Brüder Andreas und Wolfgang Linger (+0,383 Sek.) waren nach Platz sieben enttäuscht. Peter Penz/Georg Fischler wurden 16. (+11,153).
Manzenreiter musste sich nur den Deutschen Silke Kraushaar (ihr 25. Weltcuperfolg) und Sylke Otto geschlagen geben. "Unglaublich, mir ist nun ein riesiger Stein vom Herzen gefallen. Nach den Verletzungen im letzten Jahr war das ein Super Comeback", meinte die Österreicherin. Nina Reithmayer verpasste als Sechste um 2/1000 den fünften Platz und damit ein ÖOC-Limit. Der siebentplatzierten Veronika Halder fehlten auch nur 2/100, um ihre Anwartschaft auf ein Turin-Ticket anzubringen.








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