Für Buffalo war es die bereits dritte Heimniederlage in Folge. Der immer noch torlose Vanek lieferte den Assist zur 1:0-Führung in der 3. Minute durch Fitzpatrick, auch nach dem 2. Drittel führte Buffalo noch 2:1. Sundström fixierte aber kurz vor Schluss den 3:2-Siegestreffer für die Canadians, die nun auf den besten Auswärtsstart seit ihrer Existenz (1909) zurückblicken. "Wir haben 40 Minuten starkes Hockey gespielt, im letzten Drittel aber die Ruhe verloren", sagte Sabres-Coach Lindy Ruff.
Ganz schlecht läuft es weiterhin für St. Louis. Die Franchise, die seit 1979 kein Playoff verpasst hat, ist nach der siebenten Niederlage in Folge nun aber in höchster Gefahr. "Wir sind Letzter in der Liga, und wir verdienen das", sagte Verteidiger Eric Brewer bitter.
Unterdessen blickt die NHL auf den besten Oktober-Start überhaupt zurück. Ein Jahr nach dem Lockout kamen im Schnitt 16.820 Fans, 23 der 30 Klubs liegen besser als in der Saison vor dem spiellosen Jahr. Tampa Bay hat den Zuschauer-Schnitt gegenüber 2003/2004 sogar um 23 Prozent auf 20.165 Zuschauer gesteigert, und auch die neuen Regeln bewähren sich. Mit 6,4 Toren pro Spiel liegt die NHL deutlich über der bisher letzten Saison (5).








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