Der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in unseren Nachbarländern beschäftigt natürlich auch die Landwirte in Österreich. Die „Krone“ sprach mit einem Bio-Milchbauern aus Oberösterreich, der die folgenschweren Auswirkungen für seinen Betrieb fürchtet.
Jetzt werden die Kontrollen an den heimischen Grenzen in Niederösterreich und Burgenland wegen der in unseren Nachbarländern Ungarn und Slowakei wütenden Maul- und Klauenseuche weiter verschärft. 24 Übergänge bleiben seit Samstag überhaupt geschlossen. Das Bundesheer hat im Burgenland bereits 53 Soldaten zur Dekontaminierung von Fahrzeugen im Assistenzeinsatz.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.