Nächste österreichische Medaille bei den alpinen Junioren-Weltmeisterschaften in Tarvis (It). Nachdem sich am Vormittag bereits die Vorarlbergerin Leonie Zegg Super-G-Silber geschnappt hatte, fuhr am Mittag Matthias Fernsebner zu Bronze – wie bereits am Donnerstag in der Abfahrt.
Gold ging wie schon in der Abfahrt – da gewann Felix Rösle – an Deutschland. Der erst 18-jährige Benno Brandis fuhr mit Nummer 23 noch zum Sieg und fing den Schweizer Sandro Manser, der in der Abfahrt nach Zwischenführung noch aus den Medaillenrängen gefallen war.
Auf Rang drei: Matthias Fernsebner. Der 19-jährige Salzburger lag im Ziel nur 0,20 Sekunden hinter Gold, durfte sich aber wie schon in der Abfahrt über Bronze freuen. Bitter: Der Tiroler Matteo Haas war mit einer halben Sekunde Vorsprung auf dem Weg zu Gold – ehe er ausschied.
Für Fernsebner könnte es am Samstag dagegen sogar noch eine dritte Medaille geben. In der Team-Kombi ist er mit seinem Salzburger Landsmann Florian Neumayer, der den Slalom bestreiten wird, in einer exzellenten Ausgangssituation.
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