Die Königsklasse des Motorsports gibt in Bahrain Gas. Bei den Tests werden die wechselnden Streckentemperaturen zur Herausforderung – optisch wartet dank riesiger Messgitter und Spezialfarben kein Augenschmaus...
Rückblick: Barcelona Ende Februar 2018 – Frau Holle hatte pünktlich zu Beginn der Testfahrten ein weißes Laken über den Circuit de Catalunya gespannt. Während man vor der Mercedes-Garage „Frosty, den Schneemann“ erschuf, sich Kimi Räikkönen die Frage stellte, „keine Ahnung, ob ich hier in Finnland oder Spanien bin?“, standen die Formel 1-Räder still.
Gut, das passiert in den kommenden drei Tagen in Bahrain nicht, dennoch könnten die prognostizierten niedrigen Temperaturen in der Wüste für die eine oder andere Sorgenfalte sorgen. 15, 15 und 17 Grad, wobei es am Donnerstag sogar leicht regnen könnte.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.