Die österreichische zweite Liga startet Freitag ins Frühjahr. 16 Salzburger sind mit dabei. Liefering hat endlich die meisten „Stierwoscha“ im Kader. Josef Weberbauer träumt mit der Admira vom Titel.
Die Bundesliga erwachte bereits aus dem Winterschlaf. Ab heute rollt auch in Liga zwei wieder der Ball. Für 16 Salzburger (siehe rechts) ist zwischen Titelträumen und Abstiegsängsten alles dabei.
Lieferings Herbst war weder Fisch noch Fleisch, man hofft auf ein besseres Frühjahr, traditionell läuft’s da besser. Zumindest in einer Statistik ist das Farmteam (endlich) ganz oben: Mit drei „Stierwoschan“ im Kader hat die Beichler-Crew die meisten in der Liga. Mit breiter Brust kann Josef Weberbauer in die Rückrunde gehen, der Tennengauer startet mit der Admira aus der Pole Position ins Meisterschaftsrennen.
„Der Herbst lief besser als erwartet, es ist aber noch nichts entschieden. Mit dieser Ausgangslage haben wir aber schon den Aufstieg im Sinn“, träumt der 26-Jährige vom Zweitliga-Titel. Das kann aber auch Jonas Mayer bei Ried, Außenseiterchancen gibt’s für Marco Rottensteiner und Bregenz.
Bangen um den Klassenerhalt müssen hingegen Lorenzo Coco mit Schlusslicht Horn und Matteo Meisl, der als Kooperationsspieler der Wiener Austria den Rest der Saison für Stripfing auflaufen wird. Vermissen wird man in der Rückrunde Yannic Fötschl (FAC) und Tobias Berger (Lustenau), beide sind nach einem Kreuzbandriss rekonvaleszent. Luka Reischl wechselte im Winter nach Den Haag (Ned), wo er in fünf Partie gleich dreimal traf.
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