Kärntens Landesbedienstete können ab sofort KärntenGPT, die eigens entwickelte Künstliche Intelligenz, dienstlich nutzen. KärntenGPT kann zum Beispiel Texte wie Regierungssitzungsakte, Gesetzestexte oder Bescheide zusammenfassen, vergleichen und übersetzen.
Außerdem können damit Dokumente geprüft werden, die von Förderwerbenden hochgeladen wurden, sagte Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bei einer Pressekonferenz.
Der Einsatz der KI soll dabei helfen, Zeit zu sparen, indem Förderanträge schneller abgewickelt werden. Dennoch werde weiterhin die Möglichkeit bestehen, Anträge analog abzugeben. Die Investitionssumme von 80.000 Euro soll sich rasch amortisieren.
Bei KärntenGPT handelt es sich um eine lokale „Inhouse“-Lösung, die Daten verbleiben sicher im landeseigenen Rechenzentrum, wurde betont.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.