Eine junge Feuerwehrfrau kämpft „um alles oder nichts“ – aber nicht draußen beim Einsatz, sondern für sich selbst. Denn die Versicherung lässt sie nach einem Unglück, das ihr Leben von Grund auf geändert hat, hängen. Eine Geschichte zum Kopfschütteln und Hinterfragen, warum jene, die ihre Zeit für andere einsetzen, zu Bittstellern werden.
„Nichts ist mehr so, wie es war“ – beim Ausrücken zu einer Suchaktion vor drei Jahren brach eine 18-jährige Feuerwehrfrau in Kirchschlag in Oberösterreich mit einem Herzinfarkt zusammen. Und hat bis heute mit schwerwiegenden Gesundheitsfolgen – vor allem bei der Sehkraft – zu kämpfen. Damit nicht genug, Marlies K. muss um Anerkennung des Unglücks als Arbeitsunfall kämpfen.
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