Ein Formular zur Vormerkung eines Kindergartenplatzes lässt in Oberösterreich zurzeit die Wogen hochgehen. Neben männlich und weiblich können Eltern ihren Nachwuchs auch den Geschlechtergruppen „divers“, „inter“ oder „offen“ zuordnen. Laut der zuständigen Referentin sei dies keine politische Entscheidung, sondern lediglich das Umsetzen einer gesetzlichen Vorgabe im zentralen Melderegister.
Wie viele Geschlechter braucht der Kindergarten tatsächlich? Sollten Kinder in diesem Alter so eine Entscheidung treffen müssen? Sollten Eltern über das Geschlecht des Kindes bestimmen dürfen? Wir freuen uns auf Ihre Meinung in den Kommentaren!
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