Als gefährlich beschreiben Anrainer die Situation vor ihren Reihenhäusern im 22. Bezirk in Wien. Auf einem schmalen Gehweg seien Elektromopeds des Essenszustellers Foodora mit hoher Geschwindigkeit unterwegs. Trotz Verbots: Wie die „Krone“-Ombudsfrau helfen konnte.
Der Fußweg vor der Siedlung ist nur rund eineinhalb Meter breit. In der gesamten Gasse besteht ein Fahrradverbot. Und das ist gut so, wie Familie S. beschreibt: „Wenn man von unseren Stichwegen zu Fuß in die Anfanggasse einbiegt, hat man keine Chance, etwaige Fahrzeuge zu sehen, bevor man schon auf dem Gehweg steht.“
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