Auf den ersten Blick lässt sich aus der vorgestrigen Landtagswahl im kleinen Vorarlberg wenig für ganz Österreich ableiten. Doch die politikwissenschaftliche Forschung zeigt allerlei Gemeinsamkeiten bei den Wahlmotiven und Wählerwanderungen.
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Obwohl die Partei des Landeshauptmanns im Ländle klar vorne landete, wird die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung nirgendwo in Österreich positiv gesehen. In Vorarlberg empfand die größte Gruppe der Wählerschaft – 38 Prozent – in den letzten fünf Jahren eine Negativentwicklung. Für 33 Prozent ist alles gleich geblieben, und nur 25 Prozent haben da eine positive Sicht.
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