Die Aufbruchsstimmung bei den „Fridays for future“-Demos hat Daniel Pöll hypnotisiert und nachhaltig geprägt. Seither betätigt sich der Burgenländer mit Multi-Kulti-Background bei der Grünen Jugend. Der „Krone“ verriet er, warum er ins Parlament will und was er von Anti-Ausländer-Politik hält.
Daniel Pöll aus Oslip wurde von den burgenländischen Grünen als Abgeordneten-Kandidat für den Nationalrat nominiert. Erst vor wenigen Tagen feierte der angehende Bankkaufmann seinen 18. Geburtstag. Ein Grünschnabel ist er trotzdem nicht. „Ich war schon als Kind politisch interessiert und habe bereits bei der Präsidentschaftswahl 2016 die Elefantenrunden im Fernsehen genau mitverfolgt. Da war ich gerade mal zehn Jahre alt“, erzählt der ehemalige Gymnasiast, der die Schule nach der neunten Schulstufe abbrach, um eine Lehre mit Matura zu machen.
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