„Kieferbruch, Zungen-Transplantation, Jochbeinbruch und mehrere hässliche Zähne“ – mit einer beinahe als Detail am Rande erwähnten wahrhaftig schauderhaften Verletzung lässt aktuell die deutsche Biathletin Juliane Frühwirt aufhorchen! Wie die Jugend-Olympionikin von 2016 und Jugend-Europameisterin von 2019 jüngst via Social Media offenlegte, war sie im heurigen Frühjahr zum Opfer eines veritablen Horror-Unfalls mit schwerwiegenden Folgen in Galtür in Tirol geworden …
Dass ihr ein schlimmes Unglück widerfahren war, das hatte man schon am 23. März erfahren können. Details zum Geschehen gab die 26-Jährige via Instagram zwar nicht bekannt, aber auf dem von ihr selbst geposteten Bild war die Sportlerin mit einer Kompresse vor dem Mund zu sehen – auch Blutrückstände waren erkennbar.
„Wenn schon scheiße, dann wohl richtig!“
„Und so endete diese Pleiten-, Pech- und Pannen-Saison dann schließlich auch noch (mal wieder) im Krankenhaus. Wenn schon scheiße, dann wohl richtig“, schrieb Frühwirt zu dem auf den ersten Blick gar nicht so dramatisch schlimm wirkenden Schnappschuss. Ihr Dank an Ersthelfer, (vor allem!) Heli-Flieger und Ärzte und Schwestern in den Kliniken von Innsbruck und Garmisch ließ dann allerdings schon erahnen, dass es sie schlimmer erwischt hatte.
„... war emotional wirklich krass!“
Vor Kurzem dann die – wie beiläufig – getätigte Bestätigung der schweren Verletzungen, in einem Posting anlässlich ihres Sport-Comebacks bei einem Berglauf. „100 Tage nach meinem Unfall in Galtür inklusive Kieferbruch, Zungen-Transplantation, Jochbeinbruch und mehrerer hässlicher Zähne wieder in Innsbruck, dem Ort meiner OP zu sein und an einer Startlinie stehen zu können, war emotional wirklich krass“, so Frühwirt.
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