ÖFB-Team in Berlin

Wöber aufgeregt: „Fühle mich wie ein kleines Kind“

Fußball EM
13.06.2024 06:24

Österreichs Fußball-Teamspieler haben an ihrem ersten Tag im EURO-Basecamp in Berlin durchwegs positive Eindrücke gesammelt. Maximilian Wöber etwa zeigte sich beim Einchecken im Schlosshotel an seine Kindheitstage erinnert. 

Die ÖFB-Internationalen zeigten sich von ihrer Unterkunft, dem Schlosshotel Berlin, ebenso angetan wie von der Resonanz auf ihr öffentliches Training am Mittwochabend im Stadion auf dem Wurfplatz. Etwa 3.000 Zuschauer, viele von ihnen Kinder und Jugendliche, waren bei der Einheit dabei.

Maximilian Wöber schwärmte danach von der guten Stimmung beim Training und der Qualität des Rasens. Als beeindruckend empfand der Innenverteidiger auch das ÖFB-Hotel. „Einige von uns hatten in den ersten zwei Stunden ein leichtes Nervositätsgefühl, alles war sehr aufregend“, erzählte Wöber. „Ich war die ersten ein, zwei Stunden wie ein kleines Kind, das zum ersten Mal auf Urlaub fährt oder Schulferien hat.“ Er habe sich „aufgewühlt“ und „innerlich unruhig“ gefühlt, sagte der Wiener. „Weil es so ein cooles Erlebnis ist, wenn man reinkommt und weiß, jetzt geht es los.“

Fan-Botschaften von Kindern
Jeder Spieler bezog ein Zimmer, das mit Fotos aus der erfolgreichen EM-Quali dekoriert ist. Auf den Gängen hängen unter anderem Fan-Botschaften von Kindern als Motivationshilfe. „Es kommt ein heimatliches Gefühl und ein EURO-Gefühl auf“, erklärte der 26-jährige Wöber. „Wir haben in dem Hotel super Möglichkeiten und werden hier auf alle Fälle eine gute Zeit haben.“

Gernot Trauner (Bild: GEPA pictures)
Gernot Trauner

Auch der sechs Jahre ältere Gernot Trauner, der ebenfalls seine erste EM absolviert, verspürte bei der Anreise in die deutsche Hauptstadt ein Kribbeln. „Man merkt, dass es etwas Besonderes ist, wenn man herkommt, am Flughafen die vielen Plakate sieht und dann auch noch so viele Leute beim Training sind. Es ist richtig cool, Teil davon zu sein“, erklärte der Oberösterreicher.

Die Wahl des Hotels und des Trainingsplatzes sei „sehr gut überlegt“, sagte der Feyenoord-Profi. Vom Schlosshotel zum Stadion auf dem Wurfplatz benötigt die Nationalmannschaft nur etwa 20 Minuten mit dem Bus – praktisch genauso lang wie ins angrenzende Olympiastadion, in dem Österreich zwei seiner drei Gruppenspiele absolviert.

krone Sport
krone Sport
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

(Bild: KMM)



Kostenlose Spiele