Beim Tourstopp in St. Pölten präsentierte das heimische Militär die gesamte Bandbreite an Einsätzen, Möglichkeiten und Karrierechancen. Nächster Halt ist heute Freitag in Mödling.
Die geballte Kraft der heimischen Streitkräfte war am Mittwoch auf dem Domplatz in St. Pölten zu spüren – und auch zu sehen. Klotzen statt kleckern lautete dabei offenbar das Motto. Bei der Informations- und Leistungsschau „Heer on tour“ präsentierte das Militär seine gesamte Bandbreite. Vom Flugsimulator, über Spezial-Gerätschaften bis zum Wüstenfahrzeug „Sandviper“ oder dem Schützenpanzer „Ulan“ zum Angreifen konnten die Besucher nach Lust und Laune Heeresluft schnuppern und kräftig ausprobieren. Besonders Mutige wagten den „Bag Jump“ und stürzten sich zehn Meter in die Tiefe.
Ein Erlebnis der digitalen Art wartete in Form einer VR-Brille – einmal aufgesetzt, galt es das Bundesheer realitätsnah virtuell in drei Dimensionen zu erkunden. Ein Feldpostamt mit eigens kreierten Briefmarken und Postkarten ließ das Herz von so manchem Sammler höherschlagen.
Von so viel militärischer Power beeindruckt zeigte sich neben Bürgermeister Matthias Stadler natürlich auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. „Unsere Soldaten begeistern mit ihren Fähigkeiten und präsentieren sich dort, wo sie hingehören – in der Mitte der Gesellschaft“, so die Politikerin, die sich wie Kommandant Michael Lippert schon auf das Militärmusikfestival am 22. und 23. Mai in Grafenegg freut.
„Mission Vorwärts“ hieß es hingegen schon am Mittwoch, als sich rund 1200 Schüler über die vielfältigen Einsätze und Karrierechancen beim Heer informierten. Nächster Tourstopp ist heute, Freitag in Mödling.
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