Der FC Bayern hinkt mittlerweile dem Tabellenersten Bayer Leverkusen zehn Punkte hinterher. Trainer Thomas Tuchel möchte keine Ziele mehr formulieren - auch wegen der besonderen Auslegungsarten der Journalisten! Aber sehen und hören Sie selbst oben im Video.
Nach dem Erfolg in der Champions League gegen Lazio Rom will der FC Bayern München auch in der Bundesliga wieder in alter Stärke glänzen. Zu spüren bekommen soll das am Samstag das abstiegsbedrohte Team des FSV Mainz 05, den Kampf um den Titel hat die Tuchel-Elf noch nicht aufgegeben. Liga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen hat am Sonntag (19.30) Heimrecht gegen den VfL Wolfsburg, dabei soll das nächste Puzzleteil ins Meister-Bild eingefügt werden.
Tuchel schizophren?
Tuchel zum Meisterkampf: „Es gibt ja irgendetwas zwischen abgeschenkt Kampfansage und das heißt Realität. Wenn ich versprechen würde, dass wir Deutscher Meister werden, würden Sie zu Recht sagen, dass ich schizophren oder realitätsfremd bin. Es liegt maßgeblich an Ihnen, wie sie darüber berichten."
FCB-Coach Thomas Tuchel geht gehandicapt in die Partie in München gegen Mainz, hatte er sich doch unter der Woche den rechten großen Zeh gebrochen. Das Malheur passierte vor dem Anpfiff gegen Lazio bei einer Motivationsrede in der Kabine, als der 50-Jährige gegen eine Tür trat. Nun wird der Trainer mit einem Spezialschuh an der Seitenlinie stehen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.