Pedro Acosta wird schon mit Marc Márquez und Valentino Rossi verglichen ++ Wo reiht sich der 19-Jährige 2024 in der MotoGP ein? ++ Ein Blick auf die Top-Rookies dieses Jahrtausends!
Kronjuwel, Rohdiamant, Wunderkind! Superlativen, die Pedro Acosta in seine nächste Woche in Katar beginnende Premierensaison in der MotoGP begleiten. Kein Wunder, schaffte der Spanier doch das Kunststück, sogar noch jünger Moto2- und Moto3-Weltmeister zu werden als einst ein Marc Márquez oder Valentino Rossi.
„Wir machen ihm keinen Druck!“
„Wir machen ihm keinen Druck, ein guter MotoGP-Fahrer muss reifen“, bremst KTM-Motorsportchef Pit Beirer die Erwartungen. Wohlwissend, wie schnell der 19-Jährige sein kann, der sich auch bei den Testfahrten sofort auf der Tech3-GasGas zurechtfand, beeindruckende Rundenzeiten in den Asphalt brannte. Aber wo wird sich der einzige Neuling im Starterfeld 2024 einreihen? Das waren die erfolgreichsten Rookies der jüngeren Vergangenheit:
Ob es aber in Anbetracht der Ducati-Dominanz schon für Siege, Podien oder gar noch mehr reicht? „Es ist ein weiter Weg“, weiß Acosta selbst. Dass man auch ganz ohne starke Rookie-Saison ein Großer werden kann, zeigte etwa Pecco Bagnaia, der 2019 nur 15. war - und jetzt Doppelweltmeister ist.
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