Der Wolfsberger AC hat am Samstag einen 4:1-Erfolg gegen die WSG Tirol gefeiert. Was Trainer Manfred Schmid und dessen Gegenüber Thomas Silberberger nach dem Spiel zu sagen hatten, lesen Sie hier.
Manfred Schmid (WAC-Trainer):
„Diese Punkte waren nicht nur für die Top sechs wichtig, sondern auch für unser Selbstvertrauen. Wir haben in den Spielen gegen LASK und Sturm gezeigt, dass wir sie fordern können. Wir trauen uns natürlich etwas zu. Es wird schwer. Aber wenn wir so auftreten wie heute und vielleicht noch ein bisschen etwas drauflegen ... Unser Ziel sind die Top sechs.“
Thomas Silberberger (WSG-Trainer):
„In der Höhe tu ich mir ein bissl schwer, weil wir uns nach dem 3:1 nicht aufgegeben haben. Der irreguläre Treffer (Freistoß zuvor vom WAC vermeintlich zu weit vorne ausgeführt, Anm.) stößt mir sauer auf, der hat die Dose geöffnet. Die anderen drei Tore haben wir uns selbst geschossen. Es ist ein bitterer Abend, aber es nützt nichts, in Schockstarre zu verharren. Es wird uns gegen Sturm nichts helfen, wenn wir heute 20 Minuten dran waren, das Spiel zu drehen.“
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