Weitere Glutnester

Waldbrand im Ennstal: Gefahr noch nicht gebannt

Steiermark
15.10.2023 18:41
Porträt von Steirerkrone
Von Steirerkrone

Seit Freitagnachmittag kämpfen Einsatzkräfte bei Haus im Ennstal gegen einen Waldbrand. Auch nach dem Regen am Wochenende gibt es noch keine vollständige Entwarnung: Laut Feuerwehr wurden weitere Glutnester gefunden. Nebel erschwerte am Sonntag den Einsatz.

Trotz des regnerischen Wetters sind beim Waldbrand auf der obersteirischen Grafenbergalm nahe Haus im Ennstal immer noch Glutnester ausgemacht worden, wie die Feuerwehr Schladming am Sonntag mitteilte. Ein Erkundungsflug war Sonntagmittag möglich, nachdem am Vormittag durch den Regen kein Hubschrauber hatte starten können.

Man versuche nun, die Glutnester durch Kräfte am Boden zu bekämpfen, heißt es seitens der Feuerwehr Schladming. Der am Nachmittag aufkommende Nebel behindere aber die Löscharbeiten.

300.000 Liter Wasser abgeworfen
Ein Wanderer hatte das Feuer am Freitag gegen 14.30 Uhr bemerkt und Alarm geschlagen. Da die Flammen am Freitag noch nicht unter Kontrolle waren, wurden Samstagfrüh die Löscharbeiten wieder aufgenommen. Ab Samstagmittag waren acht Hubschrauber, vier vom Innenministerium und vier vom Bundesheer, im Einsatz. Diese warfen laut Feuerwehr insgesamt rund 300.000 Liter Wasser über dem bis zu zwei Hektar großen Brandgebiet ab.

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