Rapids 1:2 in Salzburg und der gute Auftritt nach der Cup-Enttäuschung: Trainer Zoran Barisic will mehr davon. „So dürfen sie sich öfters präsentieren“.
Die nackten Zahlen sind nach wie vor ernüchternd: Mit dem 1:2 in Salzburg hat Rapid aus den ersten sechs Partien der Meisterrunde nur fünf Zähler eingefahren, liegt trotz Punkteteilung vier Runden vor Schluss bereits 18 Punkte hinter dem Serienmeister. Doch die Art und Weise, wie sich viele Hütteldorfer Spieler am Sonntag präsentierten, lässt Trainer Zoran Barisic zuversichtlich nach vorne blicken: „Dass wir nach so einer bitteren Niederlage wie gegen Sturm imstande sind, so eine gute Leistung zu bringen, ist alles andere als selbstverständlich.“
Rapid hatte am Ende sogar mehr Ballbesitz als die Hausherren, kratzte im Finish am 2:2, „am Ende des Tages sind wir natürlich sehr enttäuscht, dass wir diesen Punkt nicht mitnehmen konnten“, meinte Mittelfeldspieler Patrick Greil.
Für den Liga-Endspurt nimmt Marco Grüll die Devise mit, „dass wir enge Spiele endlich auch mal für uns entscheiden müssen.“ Am besten schon Sonntag im Auswärts-Derby bei der Austria - es wäre ein Riesenschritt in Richtung Platz vier. „Größer kann die Motivation für beide Seiten nicht sein“, verweist Barisic auf die Tabellen-Situation und erwartet von seinem Team einen erneut mutigen Auftritt: „So wie in Salzburg dürfen sich die Burschen ruhig öfters präsentieren.“
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