Steiner legt nach:

Mick? „Man kann nicht auf totes Pferd einprügeln“

Formel 1
13.03.2023 06:24
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Mit Ende der Saison 2022 gingen Mick Schumacher und Haas getrennte Wege. Aufgrund ausgebliebener Punkte und einigen Crashes hatte sich der Rennstall im Herbst dazu entschieden, den Deutschen durch dessen Landsmann Nico Hülkenberg zu ersetzen. Seither fanden einige scharfe Aussagen ihren Weg an die Oberfläche ...

„Wir haben ihm jetzt ein Jahr zum Lernen gegeben, und was macht er? Im zweiten Rennen zerstört er verflixt noch mal seinen Wagen, nur weil der andere schneller ist“, lautet etwa eine von vielen Aussagen, die Teamchef Günther Steiner (hier in der Netflix-Serie „Drive To Survive“) über den 23-Jährigen im vergangenen Jahr tätigte.

„Nicht das erreicht, was wir wollten“
Gegenüber dem britischen Portal „inews“ legte der Südtiroler nun nach. „Wir hatten nicht das erreicht, was wir wollten, ich musste einige Änderungen vornehmen. Man kann nicht auf ein totes Pferd einprügeln“, rechtfertigte Steiner die Entscheidung, sich von Schumacher zu trennen. 

Mittlerweile arbeitet der Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher als Ersatzpilot für Mercedes. Sein großes Ziel: Zurück ins Stammcockpit zu gelangen - wobei es wohl nicht das von Haas sein wird ... 

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