Die Kündigungswelle in der Technologiebranche erfasst nun auch Spotify. Der schwedische Musikstreaming-Dienst kündigte am Montag den Abbau von etwa 600 Stellen an. Dies entspreche rund sechs Prozent der Belegschaft, so das Unternehmen.
Außerdem verlasse im Rahmen eines größeren Umbaus der Chef für Inhalte und Werbung das Unternehmen, wie Spotify weiter mitteilte. Die Kosten für Abfertigungen und Ähnliches taxierte das Unternehmen auf 35 bis 45 Millionen Euro.
Spotify hatte bereits im Oktober angekündigt, sich bei Neueinstellungen zurückhalten zu wollen, nachdem schwächelnde Werbeeinnahmen auf die Gewinnmarge gedrückt hatten.
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