Am Montag staunte ein Bauarbeiter in Wien-Leopoldstadt nicht schlecht, als er rund 100 Stück Infanteriemunition entdeckte. Er alarmierte sofort die Einsatzkräfte.
Die Sprengstoffe wurden während Baggerarbeiten in der Weintraubengasse entdeckt. Kurz darauf legte der Arbeiter die Munition frei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, sicherten sie sofort den Bereich ab und verständigten den Entschärfungsdienst (SKO).
Aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg
Die Infanteriemunition, die vermutlich aus dem Ersten bzw. Zweiten Weltkrieg stammt, wurde durch eine Funkwagenbesatzung rasch und sicher abtransportiert. Es wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt und keine Objekte beschädigt.
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