Deal im Winter?

Barcelona bastelt bereits am nächsten Neuzugang

Fußball International
05.09.2022 11:48

Hochverschuldet und dennoch im Kaufrausch: Für Kaliber a la Robert Lewandowski (45 Mio.), Jules Kounde (50 Mio.) oder Raphinha (58 Mio.) hat der FC Barcelona im abgelaufenen Transferfenster insgesamt 153 Millionen Euro ausgegeben - und plant bereits den nächsten Coup.

Eigentlich hatte Xavi bereits im Sommer zuschlagen wollen, den Forderungen von LA Galxy konnten die Katalanen letztlich jedoch nicht gerecht werden. Folglich will Barca im Winter einen neuen Angriff auf Verteidiger Julian Araujo starten, heißt es. 

Wie der italienische Transfer-Experte Fabrizio Romano schreibt, wäre die Summe der geforderten Ablöse für die ohnehin stark verschuldeten Katalanen zu hoch gewesen. Bis zum Winter-Transferfenster will der Verein den Mexikaner dennoch weiterhin im Auge behalten, um gegebenenfalls ein neues Angebot abzugeben.

Araujo für Araujo?
Sollte Barcelona tatsächlich zuschnappen, wird Araujos Namenskollege Ronald Araujo wohl um seine Position zittern müssen. Beide Spieler werden als Rechtsverteidiger eingesetzt. Bis 2025 steht Julian offiziell bei LA Galaxy unter Vertrag, gelingt es Barca jedoch, die Kalifornier zu überzeugen, könnte schon bald Verwirrung in der Abwehrkette von Trainer Xavi herrschen. 

krone Sport
krone Sport
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

(Bild: KMM)



Kostenlose Spiele