Krone Plus Logo

Präventionskampagne

Durch Suizid sterben mehr als im Straßenverkehr

Vorarlberg
01.09.2022 11:25
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Eine neue landesweite Kampagne widmet sich der Suizidprävention. Diese klärt darüber auf, was das Wichtigste in Krisensituationen ist - nicht nur für psychisch belastete Personen, sondern auch für Bezugspersonen. Im „Krone“-Interview erklärt Primar Philipp Kloimstein von der Stiftung Maria Ebene, warum nicht nur die professionelle Ebene gefragt ist, sondern auch das unmittelbarste soziale Umfeld. 

Noch immer sterben mehr Menschen durch eigene Hand als im Straßenverkehr. Mit einer neuen, Vorarlberg weiten Kampagne will die SUPRO (Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention) in die Suizidprävention investieren. Philip Kloimstein, Primar an der Stiftung Maria Ebene, machte am Mittwoch deutlich, worum es dabei geht: „Es ist gut, etwas gegen Verkehrstote zu unternehmen. Vielleicht aber sollte man auch etwas mehr gegen Suizidtote unternehmen.“

Krone Plus LogoWeiterlesen mit Krone+
Paywall Skeleton
Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Vorarlberg
01.09.2022 11:25
Loading

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt