Eine neue landesweite Kampagne widmet sich der Suizidprävention. Diese klärt darüber auf, was das Wichtigste in Krisensituationen ist - nicht nur für psychisch belastete Personen, sondern auch für Bezugspersonen. Im „Krone“-Interview erklärt Primar Philipp Kloimstein von der Stiftung Maria Ebene, warum nicht nur die professionelle Ebene gefragt ist, sondern auch das unmittelbarste soziale Umfeld.
Noch immer sterben mehr Menschen durch eigene Hand als im Straßenverkehr. Mit einer neuen, Vorarlberg weiten Kampagne will die SUPRO (Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention) in die Suizidprävention investieren. Philip Kloimstein, Primar an der Stiftung Maria Ebene, machte am Mittwoch deutlich, worum es dabei geht: „Es ist gut, etwas gegen Verkehrstote zu unternehmen. Vielleicht aber sollte man auch etwas mehr gegen Suizidtote unternehmen.“
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