„Was ist los mit euch, seid ihr alle betrunken?“, fragte der zehnfache Grand-Prix-Sieger Gerhard Berger im Rahmen des Podcasts „F1 Nation“ mit einem Lächeln - und konterte damit jene Personen, die einen Sieg von Lewis Hamilton beim Grand Prix von Frankreich in Le Castellet für möglich halten.
Wie Landsmann Berger glaubt auch Red Bulls Motorsportchef Dr. Helmut Marko, dass Mercedes der Circuit Paul Ricard neben Silverstone am besten liegen würde, aber zu wenig für den Sieg. „Die glatte Oberfläche werden sie mögen, aber sie waren zuletzt 43 Sekunden zurück. Sie hatten phasenweise Rundenzeiten, die ident mit der Spitze waren, aber nicht über eine Renndistanz“, so Marko.
Spitzt sich wohl erneut alles auf ein Duell zwischen Max Verstappen, der am Dienstag einen sehr guten Testtag am Red Bull Ring absolviert hat, und Spielberg-Sieger Charles Leclerc zu.
„Dieser Erfolg war extrem wichtig für mich“, meinte der Ferrari-Pilot, der seine Hoffnungen auf den Gewinn des Weltmeister-Titels noch nicht aufgeben hat. „38 Punkte klingt nach viel, aber es sind noch elf Rennen zu fahren, da ist noch nichts verloren. Ich denke keine Sekunde an Aufgabe.“








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