Nachdem sie von Dubais Turnierchef Salah Tahlak dafür kritisiert worden war, ihren Start beim WTA-1000-Turnier kurzfristig abzusagen, konterte Aryna Sabalenka nun. „Das ist lächerlich. Ich finde nicht, dass er sich im besten Licht gezeigt hat“, meinte die Nummer eins der Tennis-Welt. Außerdem drohte sie, nie wieder in Dubai aufzutauchen.
Nach Sabalenkas Absage hatte Tahlak gefordert. „Die Spieler sollten härter bestraft werden, nicht nur mit Geldstrafen, sondern es sollten ihnen auch Ranglistenpunkte aberkannt werden.“ Worte, die bei der Belarussin gar nicht gut ankamen, die 27-Jährige konterte nun: „Sie kümmern sich nur um ihre Verkäufe, um ihr Turnier, und das war’s. Sein Kommentar war lächerlich. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nach seinem Kommentar jemals wieder dorthin möchte. Für mich ist das zu viel.“
Sabalenka war im Februar weder in Dubai noch in Doha angetreten. Begründet hatte sie ihre Entscheidung damit, ihren Körper schonen zu wollen. „Wir haben entschieden, meine Gesundheit zu priorisieren und kleine Lücken im Kalender zu lassen, damit ich mich neu aufladen und besser auf große Turniere vorbereiten kann. Der Spielplan ist verrückt, deshalb sind so viele Spieler verletzt, ständig getaped und können nicht ihre beste Qualität liefern“, erklärte die vierfache Grand-Slam-Siegerin.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.