Beat the city

1150 Athleten rockten Innsbruckathlon mit Bravour

Tirol
25.06.2022 18:00

Ausnahmezustand in der Tiroler Landeshauptstadt! Der wohl verrückteste Hindernislauf der Welt lockte am Samstag topmotivierte Sportbegeisterte an. Ein Erlebnis, das für Freude, Spaß, Begeisterung und Abwechslung sorgte.

Die Innsbrucker Sehenswürdigkeiten im Zuge eines Hindernislaufes aktiv kennenlernen – das ist das Erfolgsrezept des Innsbruckathlons, der von der „Kronen Zeitung“ präsentiert wird. Auch gestern bewährte sich das Konzept einmal mehr: Stolze 1150 Sportbegeisterte wagten sich bei herrlichem Wetter an den Start und bezwangen die zehn Kilometer lange Strecke inklusive Hindernisse.

Veronika Windisch sicherte sich bravourös den Sieg bei den Frauen. (Bild: Birbaumer Christof)
Veronika Windisch sicherte sich bravourös den Sieg bei den Frauen.
Bei den Männern kürte sich Hannes Stummer zum Sieger des heurigen Innsbruckathlons. (Bild: Birbaumer Christof)
Bei den Männern kürte sich Hannes Stummer zum Sieger des heurigen Innsbruckathlons.

Sieg bei den Männern Kopf-an-Kopf-Rennen
Während der Tagessieg bei den Frauen eindeutig war – es setzte sich Veronika Windisch durch, sie gewann somit in diesem Jahr alle drei beat the city-Bewerbe –, spielte sich bei den Männern ein Drama ab. Rudi Brunner lag lange Zeit vorne, doch kurz vor der Ziellinie schaffte er das Hindernis Monkeyland nicht – um als Sieger in die Geschichte einzugehen, muss man jedoch alle Hindernisse alleine schaffen. Profitiert davon hat Hannes Stummer – er holte sich den ersten Platz. Des einen Freud’, des anderen Leid’.

Doch die Freude am Event stand allen ins Gesicht geschrieben, was Andreas Mauerhofer, Veranstalter der beat the city-Serie und CompanyCode-Geschäftsführer, ein großes Lächeln ins Gesicht zauberte: „Wir möchten begeistern und zeigen, dass das Leben schön ist. Unser Ziel ist es, dass die Teilnehmer für einen Tag alles andere um sie herum vergessen und sagen, dass es ein cooler Tag war. Das ist in Zeiten wie diesen noch viel wichtiger.“

15 Sattelschlepper sowie 600 Tonnen Material
Dass der Innsbruckathlon überhaupt stattfinden kann, ist mit viel Aufwand verbunden. „Zwischen zehn bis zwölf Mitarbeiter sind im Büro und arbeiten das ganze Jahr über an der Realisierung der drei Bewerbe in Innsbruck, Graz und Linz. In der Eventwoche sind jeweils 60 Leute mit den Aufbauarbeiten beschäftigt, an den Bewerbstagen sind 300 Leute im Einsatz“, rechnet Mauerhofer vor. Die Crew fährt mit 15 Sattelschleppern und 600 Tonnen Material durch ganz Österreich.

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Es war wieder einmal ein extremes Erlebnis – im positiven Sinne.

"Tiroler Krone"-Chefredakteur Claus Meinert

„Diese Zahlen sind schier unglaublich“, staunte Manuel Feller, ÖSV-Skirennprofi und Testimonial der beat the city-Serie. Auch er bezwang den Hindernislauf mit seinem Team souverän.

Positiv beeindruckt zeigte sich auch Claus Meinert, Chefredakteur der „Tiroler Krone“: „Es war wieder einmal ein extremes Erlebnis – im positiven Sinne. Der Innsbruckathlon passt wie die Faust aufs Auge zu unserem Motto ,Mut, Haltung und Unabhängigkeit’. Diese Werte haben alle Teilnehmer und Zuseher gelebt.“

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