Mächtiger Konkurrent

„Watschen“ für Teamkeeper Heinz Lindner

Fußball International
17.05.2022 06:12

Eine „Watschen“ gibt es für Heinz Lindner beim FC Basel: Der österreichische Teamtormann, der in dieser Saison von den Schweizer Medien stets als großer Rückhalt gelobt worden war, bekommt einen (über-)mächtigen Konkurrenten: Die Basler verpflichteten nämlich Marwin Hitz, kaum anzunehmen, dass man den 34-jährigen Dortmunder Reservekeeper für die Ersatzbank holte.

„Er kommt, um die Nummer 1 zu tragen“, titelte die Basler Zeitung bereits. Was für Lindner wohl bedeutet, dass sich der 31-Jährige im Sommer einen neuen Verein suchen wird (muss). Letzte Woche sagte Lindner in einem Interview: „Jemand, der sich mit Fußball beschäftigt, der sieht, dass ich eine sehr gute Saison spiele“ - und er gab zu, dass die Situation nicht gerade angenehm sei.

Ein neues Kapitel wird auch Adi Hütter aufschlagen - nach seinem Aus bei Gladbach wird der österreichische Trainer bei Hertha BSC Berlin (wenn der Klub in der Relegation den Verbleib in der Bundesliga schafft) ebenso gehandelt wie beim VfL Wolfsburg, wo auch der Name von Salzburgs Meistermacher Matthias Jaissle fällt.

PS: Hätte Hütter dem ÖFB abgesagt, wenn er gewusst hätte, dass kurz nach der Anfrage für ihn in Gladbach Schluss ist?

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