09.01.2022 10:54 |

4 weitere Todesfälle

Fünfstellig: Mehr als 10.000 Corona-Neuinfektionen

10.291 Corona-Neuinfektionen in Österreich sind in den vergangenen 24 Stunden (Stand: Sonntag, 9.30 Uhr) verzeichnet worden. Vor einer Woche waren es noch 3283 neue Fälle, die Zahl hat sich damit binnen einer Woche verdreifacht. Vier weitere Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, starben. Es gab erneut einen leichten Rückgang bei der Zahl der Spitalspatienten.

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Wien meldete mit 2927 die meisten Neuinfektionen, gefolgt von Tirol mit 1728, Niederösterreich mit 1424, Salzburg mit 1317 und Oberösterreich mit 1179. Die Steiermark verzeichnete 873 neue Fälle, Vorarlberg 498, Kärnten 230 und das Burgenland 115.

Derzeit werden österreichweit 911 Menschen aufgrund einer Coronavirus-Infektion in Spitälern behandelt. Einen Rückgang von neun Patienten gab es auf den Intensivstationen, 262 Menschen benötigen intensivmedizinische Versorgung. 

Vier weitere Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, starben in den vergangenen 24 Stunden. Damit steigt die Zahl der Corona-Todesfälle auf 13.848.

Warum die Zahlen auseinandergehen können
Der Krisenstab des Innenministeriums gibt einmal täglich die aktuellen Zahlen zur Corona-Lage in Österreich bekannt - diese finden Sie kompakt zusammengefasst im Text (oben). Das Gesundheitsministerium hingegen aktualisiert seine Daten laufend öffentlich - diese Werte können Sie detailliert den Grafiken (unten) entnehmen.

Dass die Zahl der ausgelieferten Impfdosen in der Grafik (siehe oben) geringer als jene der tatsächlich verimpften Dosen in Österreich ist, rührt daher, dass pro Ampulle etwas Impfstoff übrig bleibt, der dann noch verimpft wird.

Alle aktuellen Top-Storys rund um das Thema „Coronavirus-Pandemie“ finden Sie gesammelt auf krone.at/coronavirus.

Ich habe Symptome - was soll ich jetzt tun?
Wer grippeähnliche Symptome verspürt oder Kontakt zu einem mit dem Coronavirus Infizierten hatte oder gehabt haben könnte, könnte selbst mit dem neuartigen Virus SARS-CoV-2 infiziert sein. Hat man diesen Verdacht, gilt: Bitte suchen Sie nicht selbsttätig einen Arzt oder eine Spitalsambulanz auf, sondern rufen Sie unter der Nummer 1450 - der Gesundheitshotline - an und klären Sie dort weitere Schritte ab. Diese Nummer ist rund um die Uhr erreichbar.

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