Keine Mittel im Budget

„Horror-Kreuzung“ wird vorerst nicht entschärft

Steiermark
05.01.2022 07:00

Sie gilt als „Horror-Kreuzung“, bei der es schon viele Unfälle gab - im Vorjahr erwischte es auch Ex-Politiker Michael Schickhofer: Doch die Stelle, an der sich die B72 und L409 in Oberfeistritz kreuzen, wird vorerst nicht umgebaut, dafür gibt es zwei neue Radarkästen.

Diese wurden im Vorjahr installiert. „Für 2022 sind derzeit keine weiteren Maßnahmen vorgesehen“, heißt es in einer Anfragebeantwortung des Landes-Budgetdienstes an die FPÖ, die eine bauliche Veränderung fordert. „Wir hoffen, dass sich durch die Radarkästen die Situation, die wir laufend beobachten, bessert“, heißt es auf „Krone“-Anfrage aus dem Büro des Verkehrsreferenten Anton Lang (SPÖ).

Insgesamt steigt heuer das Budget für Neubau und Sanierung der Landesstraßen aber deutlich: von 53,5 auf 79,3 Millionen Euro. Großprojekte sind etwa die neue Ortsdurchfahrt in Weiz, die ins Finale geht, der zweite Teil der B20-Sanierung am Seeberg oder Straßenarbeiten entlang der „Klagemauer“ in Frohnleiten. Noch keine Budgetmittel vorgesehen sind für die Umfahrung Liezen sowie den Ausbau der B68 im Bezirk Südoststeiermark sowie der B70 im Bezirk Voitsberg.

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