1. Heimsieg soll her

Austria: Mit viel Zug auf Schiene kommen

Austria-Trainer Schmid lobt die Einstellung seiner Mannschaft während der Länderspiel-Pause. Die Veilchen sind daheim bisher ungeschlagen, aber auch noch ohne Sieg. Das soll sich gegen die Admira und Trainer Herzog ändern.

„Ich bin mit der Einstellung sehr zufrieden - jeder Spieler kämpft um seine Chance, damit er am Wochenende auf dem Platz stehen darf. Man merkt, dass im Team viel Zug drinnen ist“, lobt Austria-Coach Manfred Schmid.

Der heute mit seiner Truppe gegen die Admira endlich den ersten Heimsieg feiern will - dabei ist man in der Generali-Arena nach vier Liga-Partien noch ungeschlagen: „Ich habe den größten Respekt vor der Arbeit von Trainer Andi Herzog - er will den Verein ständig weiterentwickeln. Es wird auf Kleinigkeiten ankommen. Da spreche ich die Effizienz im letzten Drittel an, daran haben wir auch gearbeitet“, sagt Schmid, dessen Mannschaft in der heurigen Spielzeit in Favoriten bislang noch nie mehr als ein Tor erzielen konnte

Schulz kein Thema
Während der vereinslose Kofi Schulz (zuletzt bei Bundesliga-Absteiger St. Pölten) inder Länderspiel-Pause am Verteilerkreis eine Woche lang mittrainierte: „Er ist ein interessanter Verteidiger und Linksfuß, der viel Geschwindigkeit hat. Da sind wir nicht gut besetzt - dennoch sind wir zum Entschluss gekommen, dass wir von einer Verpflichtung absehen“, meint Schmid. Die finanzielle Lage der Wiener spielte dabeivermutlich auch eine wichtige Rolle!

Zurück zum heutigen Gegner - bei dem es die beiden Ex-Veilchen Stephan Zwierschitz und Thomas Ebner besonders wissen wollen. Im Sommer wurden deren Verträge nicht mehr verlängert: „Am Ende herrschte im Klub das Chaos. Von den Entscheidungsträgern wusste keiner mehr, was er tun soll. Mit jenen Spielern, deren Verträge ausliefen, wurde nicht mehr gesprochen, und wenn doch, gab’s nur Ausreden“, brummt Zwierschitz.

Lukas Schneider
Lukas Schneider
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Montag, 29. November 2021
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