Verspekuliert!

ÖOC-Boss Stoss suchte sich „falsche“ Zeremonie aus

Olympia
25.07.2021 15:00

Da hat sich ÖOC-Präsident verspekuliert: Karl Stoss ließ sich am Sonntag bei den Olympischen Spielen für eine Schwimm-Siegerehrung einteilen, weil er da auf eine österreichische Medaille hofft - die gab es dann jedoch durch Anna Kiesenhofer sensationell beim Rad-Straßenrennen ...

Stoss hatte über 400 m Kraul mit Edelmetall für Felix Auböck gerechnet bzw. zumindest darauf gehofft. Daher ließ sich das IOC-Mitglied für die Zeremonie nach den Schwimmbewerben einteilen.

Um 0,13 Sekunden ging es sich schließlich nicht aus, dass der Vorarlberger seinem Landsmann zumindest Bronze umhängen konnte. Stoss zeichnete so den Tunesier Ahmed Hafnaoui, den Australier Jack McLoughlin und den US-Amerikaner Kieran Smith mit den Planketten aus.

Viel besser lief es für Österreich wenige Stunden später beim Straßenrennen der Damen ...

Quelle: APA

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