Hinrunden-Meister
Die Ermittlungen wurden auch aufgrund der Aussagen von Jakub Berger, dem Beifahrer Kubicas, in die Wege geleitet. Dieser hatte die Sicherheitsstandards im Rallye-Sport kritisiert. "Wir sollten keine Autos haben, die an der Front so wenig gesichert sind", sagte Gerber. Die Organisatoren müssten sich Gedanken machen, wie man den Piloten mehr Sicherheit bieten könne.
Kubica war am Montag im Santa-Corona-Spital in Pietra Ligure von den Ärzten kurz aufgeweckt worden und hatte mit seinen Verwandten sprechen können. Er habe die Finger bewegen können, "was für den weiteren Genesungsprozess Mut macht", schrieb sein Formel-1-Team Renault.
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