Probleme durch Corona:

Bürgermeister sind als Krisenmanager gefragt

Während aktuell viele Bürger in der Corona-Krise auf Antworten von Bund und Land hoffen, sind es oftmals die Bürgermeister selbst, die zwischen Enns und Leitha für Hilfe sorgen. Die Sorgen der Kommunen bleiben groß, neben Geld fordert man mehr Kommunikation.
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Eine aktuelle Umfrage des Gemeindebundes zeichnet eine positive Bilanz über den Verlauf der Krise. Starker Zusammenhalt, mehr Verantwortungsbewusstsein sowie das Bedürfnis nach Regionalität wurde auch in den blau-gelben Amtsstuben bemerkt.

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Die Bürgermeister sind als Manager gefragt. In den Krisenstäben wäre unser Know-how sicher auch ein Vorteil, immerhin halten wir das Werk am Laufen.

Alfred Riedl, Gemeindebund-Präsident

Für Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl ein gutes Zeichen, aber auch ein Auftrag für die Zukunft: „Die Umfrage zeigt, dass auf unsere Gemeinden Verlass ist. Die Kommunikation bezüglich neuer Verordnungen ist aber verbesserungswürdig“, so Riedl. Großteils wurden die Bürgermeister über die Medien informiert, heißt es. In Zukunft wünsche man sich eine bessere Einbindung und finanzielle Unterstützung, wo Budgets angespannt sind.

Josef Poyer, Kronen Zeitung

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