Bericht aus Spanien

Alaba-Krimi: Droht den Bayern nun der Super-GAU?

Die Zukunft von David Alaba sorgt für weltweiten Gesprächsstoff: Laut einem Bericht aus Spanien soll der ÖFB-Star einen Wechsel auf die iberische Halbinsel im kommenden Jahr anpeilen. Das wäre wohl der Super-GAU für den FC Bayern.

Wenn man Berichten des spanischen Portals „Don Balon“ Glauben schenken darf, dann spielt Real Madrid in Alabas Gedanken eine große Rolle. Das Medium berichtet, dass der 28-jährige Österreicher seinen Vertrag (bis 2021) in München auslaufen lassen könnte. Somit könnte er die Bayern im kommenden Jahr ablösefrei in Richtung spanische Hauptstadt verlassen.

Und das wäre genau das, was die Bayern absolut verhindern wollen. Ein ablösefreier Wechsel von Alaba wäre der Worst Case.

Seit Monaten hat sich der neue Bayern-Abwehrchef mit seinem Klub nicht auf eine Verlängerung des Vertrags einigen können. Der Triple-Sieger soll Alaba elf Millionen Euro Gehalt plus maximal sechs Millionen Prämien pro Jahr anbieten - Berater Pini Zahavi fordert aber mehr für seinen prominenten Klienten. Bei der Laufzeit für den neuen Vertrag lassen die Bayern offenbar mit sich reden. Die Münchner könnten ihren langjährigen Profi noch bis 5. Oktober verkaufen.

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