14.09.2020 06:00 |

„Krone“-Interview

Prater WG: „Jeder sollte ein Jahr in Wien sein“

Mit „Im Leo“ veröffentlichte die Wiener Band Prater WG unlängst ihr Debütalbum. Die von Combos wie Wiener Blond oder Freischwimma bekannten Mitstreiter vermischen Pop, Wienerlied, G‘stanzl und Folklore mit Beisl-Charakter und urbanem Lokalkolorit. Bei der Release-Show im Chelsea konnten sich Fans von der Wucht der Songs überzeugen. Die beiden Köpfe Verena Doublier und Florian Kargl gaben uns tiefere Einblicke.

„Krone“: Verena, Florian - euer Debütalbum „Im Leo“ war schon vor Corona fertig und hätte wohl auch schon viel früher als jetzt im Frühherbst erscheinen sollen…
Verena Doublier:
Ganz knapp nach dem Lockdown.
Florian Kargl: Wenn wir die Geschichte von vorne erzählen, hätte das Album schon 2018 rauskommen sollen. Dann haben wir noch ein Jahr lang neu aufgenommen und alles überarbeitet und dann kam Corona. Das Nichtveröffentlichen bremst eine Band und ihre Entwicklung. Man arbeitet ungern an neuen Liedern, wenn die älteren auf einem Debüt noch nicht draußen sind. Beim ersten Album weiß man auch nicht, ob die Leute die Songs annehmen, zudem hat das Live-Feeling komplett gefehlt. Das Album jetzt rauszubringen und Feedback zu kriegen, das tut wirklich gut. Sitzkonzerte in Rock-Clubs sind auch spannend. Mir ist es aber egal, ich stehe eh auf der Bühne. (lacht)

Das heißt natürlich auch, dass die meisten Songs schon ziemlich viele Abende auf dem Buckel haben und für euch längst nicht mehr brandneu sind.
Doublier:
Da sind tatsächlich Nummern drauf, die die Platte seit dem Frühjahr 2016 begleiten. Also seit ganz am Anfang. Anfangs waren ja nur Flo, ich und eine Freundin am Bass dabei. Da gab es noch kein Bandgefüge.
Kargl: ES war als Beisl-Musik gedacht. Im Endeffekt sind wir eine Rockband geworden.
Doublier: Wir können aber auch immer downgraden. Wir wollten für „Im Leo“ jedenfalls einen ganzen Bandsound und haben Raphaela als Drummerin ins Boot geholt.

Ihr seid bekannt von Bands und Projekten wie Wiener Blond, pauT oder Freischwimma. Was hat euch dort gefehlt, dass ihr mit der Prater WG begonnen habt?
Kargl:
Fehlen ist ein hartes Wort, aber bei Freischwimma spielte ich nicht die Leadgitarre. Das ist hier erlaubt und macht Spaß. Ich darf auch auf Hochdeutsch singen und muss nicht immer Mundarttexte schreiben. Das Spielen mit drei Frauen macht zudem irrsinnig viel Spaß.
Doublier: Ich fand es super, dass der Druck weg war. Mit Wiener Blond haben wir oft und in immer größeren Locations gespielt. Das ist schön, aber die Spontanität, sich im Wohnzimmer zu treffen, Musik zu machen und nicht gleich ein bestimmtes Ziel zu haben, hat mir bei der Prater WG sehr gefallen. Einfach ein Konzert im Lieblingsbeisl für ein paar Freunde zu spielen. Auch wenn wir jetzt Ziele und ein Album haben, ist dieser Spirit noch immer da. Jedenfalls mehr als bei Wiener Blond.

Wie hoch ist die Wichtigkeit von Prater WG im Vergleich zu euren anderen Projekten?
Doublier:
Im Moment war die Prater WG wegen des Albums bei mir sehr präsent. Ich war mit Wiener Blond schon im Studio, aber es lief mehr nebenbei. Ich habe meinen Fokus ganz klar auf dieses Album gelegt. Natürlich ist es ein Zweitprojekt, weil wir nicht so viel spielen, aber eines, wo viel Herzblut drinsteckt.
Kargl: Ich bin ein Bühnenmensch und will spielen. Derzeit am liebsten mit der Prater WG. Wir proben zweimal, gehen auf die Bühne und es knallt. So soll das sein. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und wie viel wir spielen dürfen. Man weiß nicht, wie sich der Live- und Bookingmarkt ändern wird und wie die nächsten Monate und Jahre verlaufen werden.

Band, Albumtitel und Songs stehen unverkennbar klar für Wien in all seinen Facetten. Wofür steht all das für euch persönlich, die ihr so lange daran gearbeitet habt?
Kargl:
Wir leben in Wien. Verena stammt direkt aus dem zweiten Bezirk, Leopoldstadt, deshalb auch der Albumtitel. Ich habe dort auch lange gewohnt, bin aber ursprünglich nicht aus Wien. Wenn man sich die Texte genauer ansieht, dann merkt man aber schnell, dass der Fokus nicht nur auf Wien liegt. Es geht viel um Zwischenmenschliches. Nicht nur in Wien ist es manchmal oasch und manchmal leiwand.

Songs wie „Der Kastanienbaum“ spielen aber schon sehr stark und zentriert auf den Wiener Prater an. Ist er für euch ein besonderer Sehnsuchtsort?
Kargl:
Für mich ist der Sehnsuchtsort eher der Kastanienbaum. (lacht) Ich komme aus Waidhofen an der Thaya und da gibt es einen Stadtpark voller Kastanienbäume. Darüber habe ich schon bei Freischwimma ein Lied geschrieben und das ist auch der Konnex zur Prater WG. Verena und ich haben beide ein Lied über diese Bäume geschrieben und sie uns gegenseitig vorgesungen. Der Prater selbst hat sehr schöne Ecken und Wiesen, das steht sowieso außer Frage.
Doublier: Wenn man von außen auf Bands wie uns schaut, hat man sicher ein anderes Bild, als wenn man selbst die ganze Entwicklung sieht. Wir hatten nie eine Marketingstrategie und sind ganz nach Gefühl vorgegangen. Der Name erschien uns am passendsten, weil es sich so angefühlt hat, wie Freunde, die sich im Zweiten in einem Wohnzimmer zum Musikmachen kennenlernen. Wir wollen uns aber mehr vom rein Wienerischen distanzieren. Ich schreibe in meinen Songs Stadtstudien, weil sie mir am nächsten sind und mich anspringen, aber viele Menschen feiern auch die Stimmung der Songs. Wien schwingt immer mit und darf deshalb auch aus dem Titel hervorgehen.

Ist Ungezwungenheit für euch eine der allerwichtigsten Prämissen?
Kargl:
Wir beide sind von der Herangehensweise sehr unterschiedlich. Dieses Ungezwungen ist oft ein Kampf, bis man zusammenfindet. Es ist nicht immer einfach, aber die Reibung in einer Teamarbeit ist ja das Schöne. Vor allem, wenn der konträre Zugang des anderen dann auf den eigenen trifft und man sich in der Mitte findet. Das ist genau das, was uns ausmacht.
Doublier: Der Funke resultiert daraus. Dinge, die für mich ungezwungen sind, sind für Florian wahrscheinlich schon komplett durchdacht. Konzepte, die bis ans Ende der Zeit festgelegt sind. (lacht) Wir sind auf jeden Fall gegensätzliche Pole und das ist sehr spannend.

Wer hat das letzte Wort, wenn man sich am Ende doch irgendwo finden muss?
Doublier:
Ich weiß, dass ich es gerne habe, aber der Flo auch. Ich achte schon sehr bewusst darauf, dass derjenige, der den Song geschrieben hat, auch Letztentscheider ist. Ich bin dankbar, wenn das mir gegenüber ebenso passiert.

Was sind denn die größten Stärken des jeweils anderen, die ihr sehr schätzt und gerne selber hättet?
Kargl:
Bei Verena schätze ich den Zugang zum Songwriting. Den Versuch, Perfektion und Klarheit in die Sache zu bringen. Sie hat eine sehr klare Vorstellung, wie der Song im Studio werden muss. Wenn das nicht so wird, dann müssen wir ihn einfach noch einmal aufnehmen.
Doublier: Flo bricht diese Starrheit in meinem Denken. Zu viel Perfektionismus lässt keinen Platz für Spontanität und Improvisation. Ich lerne immer mehr, dass es wichtig ist, das zuzulassen. Auch in dieser Art und Weise war unsere Beziehung in der Arbeit ein Glücksgriff.

Eure erste Single „Zwischen Spittelberg und Handelskai“ wurde gut aufgenommen. Wo dazwischen fühlt ihr euch am wohlsten?
Doublier:
Beim Kastanienbaum. (lacht)
Kargl: In Wien kann man überall eine wunderbare und intensive Geschichte erleben. Ich habe im Chelsea zum Beispiel Abende erlebt, die zwischenmenschlich ein Wahnsinn waren und andere, die waren nur beschissen. So etwas macht eine Stadt für mich aus. Auch die Anonymität, mit der man sich durch die Stadt bewegen kann. Man sitzt in der U-Bahn und fährt einfach mal, oder spaziert ziellos durch die Gegend. Das schätze ich als Landei sehr. (lacht)
Doublier: Ich bin ja im zweiten Bezirk aufgewachsen und die Stadt hat sich in den letzten 20 Jahren gewaltig verändert. Ich hatte oft das Gefühl, dass sich nie was ändern wird und mir wurde das Gegenteil bewiesen. Der Donaukanal war in meiner Kindheit etwas, wo wir im Kindergarten gespielt haben. Dort, wo heute die Strandbar Herrmann ist, spielten wir damals den Bi-Ba-Butzemann. Der Ort, wie ich ihn kannte, existiert nicht mehr und die Flüchtigkeit eines solchen Sehnsuchtsorts ist etwas, was dieser Song und die Musik stark repräsentiert. Ein Sehnsuchtsort aus deiner Vergangenheit kann ein Alltagsort in deiner Gegenwart sein.

Wien hatte lange Zeit einen verstauben Ruf und früher haben Künstler und Musiker geschaut, dass sie so schnell wie möglich von hier in die große Welt hinauskommen.
Doublier:
Dazu zählte ich aber nie! (lacht) Manche wollen halt lieber nach Triest oder Bologna.
Kargl: Man kann durch die ganze Welt reisen, aber wenn man nicht weiß, was man eigentlich will, wird man nirgends etwas finden. Ich war mal in Wien und bin dann wieder zurück aufs Land gezogen und habe dann entschieden, es dort nicht auszuhalten. So wurde es wieder Wien. Die Stadt ist eben oasch und leiwand. Jeder Österreicher sollte ein Pflichtjahr in Wien verbringen. Die Stadt würde sich zwar furchtbar verändern, aber es wäre wichtig. Wenn du in Österreich aufs Land fährst und sagst, du lebst in Wien, sind alle so furchtbar negativ und feindselig eingestellt. Vielleicht ist das das Erbe der Monarchie.
Doublier: Das Wasserkopf-Phänomen. Es gibt in Österreich halt nur eine Großstadt und die tickt halt so, wie internationale Großstädte ticken.
Kargl: Ich mag Graz und Linz auch, aber Wien ist ein ganz anderer Ort.
Doublier: Es gibt Städte in Asien, die sind so groß wie das ganze Land Österreich.

Im Song „Wean du oida Grandscheam“ gefällt euch die Stadt aber besser, wenn sie ihr Lächeln zeigt. Die meisten lieben, schätzen oder verachten Wien aber wegen ihres untrüglichen Markenzeichens, den Grant.
Kargl: Ich wollte auch einmal mein Wienerlied schreiben und da ergab sich die Möglichkeit dazu. Ich mag den Grantler in Wien schon, merke aber bei mir selbst, dass er oft zu sehr durchkommt. Wien lacht manchmal und hat diese Sonnenmomente, die toll sind. Wenn Wien nur grau, besoffen, verraucht und schimmlig wäre, wäre es nicht gut. Man braucht auch die schönen Momente und die findet man in Wien zuhauf. Ich bin oft im Alltagstrott und muss mich dann erinnern, dass ich auch mal lächeln sollte. Mit den Masken ist das jetzt natürlich schwer. Ich habe einen kleinen Sohn, der gerade dabei ist, die Stadt zu entdecken, aber er kann die Mimik der Leute nicht lesen.
Doublier: Ich bin eigentlich sehr froh, dass ich dank der Maske nicht mehr so oft lächeln muss. (lacht) Ich bin freundlich zu den Leuten, weil ich muss, aber die Maske befreit mich oft davor. Das ist sehr entspannend.

Ist Wien eine Stadt, die einen anlächelt oder viel lieber auslacht?
Doublier:
Man wird nicht ernst genommen. Das ist nicht nur, aber besonders stark in Wiens o. Du wirst halt weder als Künstler, noch als Mensch selbst wirklich ernst genommen. Es herrscht die Meinung, wir wären hier eh alles Kabarettisten, aber Österreich schreibt sich auch ein bisschen auf die Fahnen, dass es das Land der Freaks ist.

Darf man sich als heimischer Musiker dann überhaupt trauen, etwas gänzlich ohne Humor, Ironie oder Doppelbödigkeit zu komponieren?
Doublier:
Das ist eine schwierige Sache. Ich mache sehr viel mit Humor, weil mir Humor wichtig ist, aber die Prater WG ist schon ein ernsteres Projekt und hat dafür nicht so viel Platz. Ich finde es ganz wichtig, dass man sich das auch so zugesteht.
Kargl: Es ist definitiv ernster, denn es geht im Zwischenmenschlichen in Songs wie „Lied des einfachen Menschen“ oder „Alles relativiert sich“ schon sehr schwermütig zu. Das sind ernsthafte und wichtige Themen und wir versuchen nicht überall Klamauk einzubauen. Wenn ich einen Text schreibe, dann will ich sprachlichen Humor, aber das Grundthema darf ernst sein und einen guten Inhalt aufweisen. Auch wenn ich über Heidelbeeren singe, kann man das als politisches oder gesellschaftskritisches Statement sehen.

Kapitalismuskritik hört man sehr deutlich heraus, auf offensichtlich Politisches habt ihr aber verzichtet.
Kargl:
Wir sind auch keine linke Punkband.
Doublier: Da wird man sehr schnell in eine Ecke gedrängt. Das Spiel mit Ebenen ist wichtig für einen selbst, weil man damit die Leute erreicht und leichter versteht, was man selbst sagt. Die zweite Ebene darf humorvoll und gesellschaftskritisch sein. Sie kann auch eine Liebeserklärung oder Stadtstudie sein.
Kargl: Dafür haben wir in Wien und Österreich allgemein sehr große Künstler gehabt, die in diese Richtung was gemacht haben. Kreisler, Artmann und wie sie alle heißen. Es ist hier eine Tradition, dass man ernsthaft mit Sprache spielt.

Ist die Offensichtlichkeit eure Grenze? Muss in Texten der Prater WG immer eine Metaebene oder Subtilität drinnen sein, damit man euch nicht zu schnell greifen kann?
Doublier:
Das ist kein Credo, aber es passiert mir immer öfter. Ich schreibe gerne Klamauklieder, die Leute unterhalten und weil ich gerne performe. Wenn ich die Menschen aber mit Gefühl kriege oder einen Text, der sie richtig packt, ist das fast noch mehr wert.
Kargl: Ich schrieb mal einen Song, der 25 Strophen hatte. Ich komme aus der alten 60er-Jahre-Schule á la Bob Dylan, wo es ewig lange Songs und Gitarrensoli gab. Ich habe den Song auf YouTube stehen und da sehe ich in der Statistik, dass der elf Minuten lange Song im Schnitt nach dreieinhalb Minuten abgedreht wird. Bei der Aufmerksamkeitsspanne heute ist das aber eh schon ein Wahnsinn. (lacht)
Doublier: Ich verwehre mich Händen und Füßen dagegen, radiotauglich zu komponieren.

Verfolgt ihr mit „Im Leo“ als Band eine stringente Linie bzw. gibt es eine übergreifende Grundbotschaft, die ihr mit dem Werk mitteilt?
Doublier:
Konzept gibt es keines. Das Album ist musikalisch sehr homogen und könnte fast schon als altmodisch bezeichnet werden. Der Sound ist eigentlich in den 70er-Jahren beheimatet.
Kargl: Wir haben noch nicht einmal einen Synth dabei. (lacht) Wir sind wirklich Old-School. Ich verwende ein Gitarrenboard, wo nur ein Verzerrer und ein Booster oben sind. Das war’s auch schon. Das ist ein bisschen unser Zugang. Es geht um einen guten Song, einen guten Text, eine gute Melodie und ein gutes Feeling.
Doublier: Und das Singen von uns beiden. Unsere Stimmen passen sehr gut zusammen und sie ergeben eine schöne Energie. Es ist gute, handwerkliche Musik.

Sogenannte „Vintage-Musik“ erfreut sich hierzulande großer Beliebtheit. Leute wie Voodoo Jürgens, Der Nino aus Wien und wie sie alle heißen berufen sich auf die Vergangenheit und erreichen damit viele Leute.
Doublier:
Das ist aber immer noch eine Nische. Sie funktioniert in Österreich gut und, wenn du auf FM4 gespielt wirst, ein bisschen in Bayern. Viel darüber hinaus aber nicht. Für ein Projekt wie die Prater WG ist es schon schön, sich in eine solche Nische zu setzen, denn wir haben keinen großen Anspruch auf die Wiener Stadthalle.
Kargl: Wenn sie mich reinstellen würden, dann spiele ich schon. (lacht)
Doublier: Wir haben Geschichten aus dem Beisl für Leute, die gerne ins Beisl gehen. Eben Leute wie wir selbst. Wenn es wo ein DJ-Set gibt, dann sitzen wir eher draußen.

Nachdem das Debüt so viel Zeit brauchte, werdet ihr wohl sicher bald mit neuer Musik nachlegen.
Doublier:
Das hoffe ich doch sehr.
Kargl: Es gibt keine konkreten Pläne, weil wir abwarten, wie dieses Album angenommen wird. Ich habe kiloweise Songs zuhause liegen und es werden immer mehr, aber das entscheidende Thema ist immer die Zeit.

Zeit hat man momentan aber mehr als sonst.
Doublier:
Das ist richtig.
Kargl: Aktuell bin ich in Karenz, dann werden wir sehen. (lacht)
Doublier: Verrückt war auch, dass wir uns während des Lockdowns immer nur auf Zoom gesehen haben. Wir haben erst zwei Wochen vor der Release-Show im Chelsea wieder zusammen geprobt und da entstand eine unheimliche Energie. Diese Energie müssen wir jetzt mitnehmen, aber es macht irrsinnig viel Spaß, weil wir endlich wieder laut sein können. Die Lärmkatharsis war wichtig. (lacht)

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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